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7. September 2011

Meine Eindrücke zur Aufregung um Christian Schmidts Gastbeitrag.

Herrn Lotts Kommentar zum Gastbeitag von Christian Schmidt auf Spiegel Online ist ebenso lesenswert wie der eigentliche Stein des Anstoßes. Nur so nebenei muss ich gestehen, dass ich die wenigsten Artikel in einem Spielemagazin heute noch vollständig lese beziehungsweise – so gerne ich das auch immer tun würde – die Wertungen vollständig ignorieren kann. Bei den Tests oder Berichten, die ich dann vollständig lese, ist für mich dann doch immer das jeweilige abschließende Fazit des Journalisten wichtiger. In meinen Augen transportiert es unverfälschter den eigentlichen Eindruck, die eigentliche Emotion des Journalisten als der dazugehörige Artikel, der meistens nach einem Schema oder Formular abläuft. Und ganz unter uns: Mittlerweile habe ich das Geld mir die Spiele zu kaufen, die mich interessieren und kann mir so einen eigenen Eindruck bilden. Somit bin ich für die „einfache“ (und das ist sie nicht) Spielekritik nicht Zielpublikum. Mir bereitet es dahingegen Freude ausführlich recherchierte Artikel zu einem Franchise oder Retro-Empfehlungen zu lesen oder eben die persönlichen – weil noch formlosereren – Eindrücke der Journalisten zu lesen. Gerade deshalb habe ich die GEE ganz gerne gelesen – auch wenn wie Lott richtig anmerkt, nicht alles was in der GEE veröffentlicht wurde auch gut war. Aber genug persönliches Gerante, folgt einfach dem Link zu Gunnar Lotts Reaktion auf Christian Schmidts Meinungsbeitrag und macht Euch selbst ein Bild. Ich freue mich über jede persönliche Stellungnahme von Euch.

http://kaliban.de/2011/09/zum-zustand-der-deutschen-spielekritik/

23. Juni 2011

Des Fürchtens zweiter Streich, oder: Ein Mädchen namens Alma

F.E.A.R. 2: Project Origin

Hach, F.E.A.R., das waren noch >>Zeiten<<! Da hat man ewig gleiche drei bis vier Gegnertypen bekämpft und sich an der KI die Zähne ausbeißen können. Das Leveldesign war auch nur mau – ewige Korridore und Bürokomplexe wechseln einander in grauer Tristesse ab, und trotzdem hab ich's gerne gespielt. Die Story, hach die Story, der Soundtrack und die ewig präsente Alma hatten's mir angetan. Die Atmosphäre war traumhaft gruselig und trostlos. Kurz: Ein Genre-Meisterwerk!
Und dann kam F.E.A.R. 2: Project Origin. Weiterlesen…

31. Mai 2011

Anstelle einer Kritik: eine Empfehlung – The Witcher 2

Liebe Leute!
Lang lang ist’s her, dass ich was hier veröffentlicht habe. Es ist ja nicht so, dass ich in dieser Zeit untätig gewesen wäre, nein. Ich habe so einiges gespielt, gesehen, gelesen, gelitten, gearbeitet, usw. über das ich schreiben hätte können. Allerdings hatte ich schlicht und ergreifend keine Lust darauf. Nein, nicht „Keine Lust“ à la good old Rammstein, aber eine generelle Unlust zum schreiben. Ich habe keine Ahnung, ob das hier jetzt mal nur eine Phase ist oder ob ich die Lust zum Schreiben wiedergefunden habe. Was zählt ist, dass ich wieder schreibe. Sowohl für die Univeristät, als auch hier im Blog. Und was würde besser zu dieser wieder entdeckten Schreiblust passen, als eine Empfehlung (beziehungsweise: Huldigung) eines großartigen Spiels? Richtig: Nichts, mal abgesehen von ‘nem anständigen Blogeintrag… Weiterlesen…

2. Januar 2011

[Kritik] Bernhard Hennen – Könige der ersten Nacht

Bernhard Hennen steht für mich für Qualität und das, noch bevor ich den gesamten Umfang seines Schaffens gekannt habe. Gut lesbarer Stil, interessante Charaktere und Mut zur inneren Logik seiner Werke haben ihn zu einen jener Autoren werden lassen, von denen ich grundsätzlich ein hohes Niveau erwarte und tatsächlich auch antreffen kann.
So auch im Fall eines neu aufgelegten historischen Roman Hennens, der zur Zeit Kaiser Friedrich Barbarossas spielt. Weiterlesen…

20. August 2010

Die Legende von Aang

Für mich persönlich standen die Vorzeichen zu diesem Film nicht sonderlich gut. Zunächst war und bin ich mit dem The Last Airbender-Universum nicht vertraut, dann wussten mich die Trailer kaum ins Kino zu locken und schließlich war dann da noch das negative Medienecho von Bloggern und Presse. Aber da ich mal wieder ins Kino und eine Freundin – zum Glück, wie sich später noch heraus stellen sollte – sich die Legende von Aang1 ansehen wollte. Weiterlesen…

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